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Kinesiologie

Psychosomatische Kinesiologie

Dr. Dr. Max Wrangler (1947–1997) praktizierte nach seinem Studium (Medizin und Chemie) in England und war auf der Psychiatrie tätig.

Er entwickelte die „Psychosomatische Kinesiologie“, welche eine Weiterentwicklung der „Angewandten Kinesiologie“ (auch „Applied Kinesiology“ genannt) besonders im psychischen Bereich darstellt. Dies ist ein System zur Diagnostik für primäre Krankheitsursachen ohne jeglichen Einsatz von technischen Geräten.
Die Psychosomatische Kinesiologie ist somit eine Synthese aus der „Angewandten Kinesiologie“, Psychologie, Psychotherapie, Hypnotherapie, Gesprächstherapie, NLP und anderen integrierenden Methoden.

In der Psychosomatischen Kinesiologie gibt es fünf Ebenen, welche dem Kinesiologen als Abfrage zur Verfügung stehen. Die rechte Körperhälfte gibt Auskunft über Ursache/Diagnostik und die linke Körperhälfte gibt Auskunft über die Therapie/Behandlung. Somit wird die Ursache einer Störung oder Blockade anstelle einer lediglichen Symptombehandlung ganz genau ergründet.

Die Herangehensweise an eine zu findende Lösung wird durch diese 5 Ebenen derart vereinfacht, dass schon so manch überraschendes Ergebnis erstaunlich schnell zur Wiedergenesung und Regeneration geführt hat.

Die fünf Ebenen lauten:
1. Allopathische Ebene
2. Strukturelle Ebene
3. Chemische Ebene
4. Psychische Ebene
5. Infofeld Ebene

Dr. Dr. Max Wrangler war der Erste, der testete, ob der menschliche Körper in der Lage ist, sich selbst zu regulieren (Regulationsdiagnostik und Matrixphänomene).

Denn eine Regulationsfähigkeit ist automatisch eine Voraussetzung zur Selbstheilung. Dr. Dr. Max Wrangler war besonders klug und wagemutig und lebte damals schon seiner Zeit voraus. Das ist daran zu erkennen, dass man erst heute in der Lage ist, Dinge zu verstehen, die er schon damals angewendet hat.

Sein Grundsatz lautet auch heute noch: „Alles kann mit allem gelöst werden!“